Die Geschichte von RITTER SPORT fängt da an, wo die meisten Liebesfilme aufhören: bei der Ehe. 1912 heiraten der Konditor Alfred Eugen Ritter und Clara Göttle, Inhaberin eines Süßwarengeschäfts. Zusammen gründen Sie die Schokolade- und Zuckerwarenfabrik Alfred Ritter Cannstatt – die Liebe zu guter Schokolade liegt bei uns also in der Familie.
Wir laden Sie ein: Werfen Sie einen Blick auf die schokoladigsten Meilensteine des 20. Jahrhunderts!


- 1912
- 1932
- 1952
- 1970
- 1978
- 2002
- 2005
- 2007


Mit der Gründung der Schokolade- und Zuckerwarenfabrik von Alfred Eugen Ritter und Clara Ritter, geb. Göttle, wurde die erste Station in der Inneren Moltkestraße in Bad Cannstatt, Stuttgart, bezogen. Dort wurden die ersten “Ritter”-Schokoladen hergestellt und verkauft.
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Steigender Umsatz und ein entsprechend größerer Produktionsbedarf machen einen Umzug in die Wilhelmstraße 16 in Bad Cannstatt nötig. Im gleichen Jahr ergänzt die Familie Ritter ihr Schokoladensortiment um die Schokoladenmarke Alrika (Alfred Ritter Cannstatt).
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Jetzt sind bereits 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Schokolade- und Zuckerwarenfabrik Alfred Ritter Cannstatt beschäftigt.
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Es arbeiten mittlerweile 80 Personen in der Firma. Die Schwelle vom handwerklichen zum industriellen Betrieb wird überschritten. Der erste Firmenlastwagen wird angeschafft.
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Die räumlichen Verhältnisse in Bad Cannstatt lassen eine weitere Entwicklung der Firma nicht zu. Trotz der schweren Wirtschaftskrise erfolgt daher der Umzug in das idyllische Waldenbuch. Die fachkundigen und eingearbeiteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden täglich mit dem Bus von Bad Cannstatt nach Waldenbuch und zurück gefahren.
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Das Schokolade-Quadrat wird aus der Taufe gehoben. Clara Ritters Vorschlag, eine quadratische Schokoladentafel zu produzieren, findet im Familienkreis schnell Zustimmung. Ihr Argument: „Machen wir doch eine Schokolade, die in jede Sportjacketttasche passt, ohne dass sie bricht, und das gleiche Gewicht hat wie die normale Langtafel.“ Das Schokolade-Quadrat bekommt den Namen „Ritter’s Sport Schokolade“. Außerdem im Sortiment: Langtafeln, Pralinen, Oster- und Weihnachtsartikel.
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Mit Einbruch des Zweiten Weltkriegs muss die Schokoladenproduktion reduziert und ab 1940 völlig eingestellt werden.
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Die Alfred Ritter Schokoladefabrik beginnt wieder mit der Herstellung verschiedener Süßigkeiten ohne Kakao.
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Kakao steht erstmals wieder ohne Beschränkung zur Verfügung. Die Firma kann uneingeschränkt produzieren.
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Der Firmengründer Alfred Eugen Ritter verstirbt im Alter von 66 Jahren. Die Leitung des Betriebes übernimmt sein Sohn Alfred Otto Ritter.
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Der Betrieb hat bereits über 100 Beschäftigte. Ein Produktionsrekord wird gefeiert: vier Tonnen Tafelschokolade an einem einzigen Tag.
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Im Alter von 82 Jahren verstirbt die Firmengründerin Clara Ritter.
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Alfred Otto Ritter entscheidet sich für eine Konzentration auf das Schokoladenquadrat. Viele Artikel, wie z. B. Saisonartikel, Langtafeln, Pralinen und Hohlfiguren, werden nach und nach aus dem Programm gestrichen. Damit legt er den Grundstein für die erfolgreiche Entwicklung der Marke RITTER SPORT. Das Quadrat präsentiert sich in schokoladenbrauner Zellophanverpackung mit dem prominenten RITTER SPORT-Schriftzug.
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Ein bedeutendes Jahr für das Familienunternehmen: Die Firma erlangt nationale Bedeutung. Die Einführung der innovativen RITTER SPORT Joghurt, der ersten Joghurtschokolade in Deutschland, und die erstmalige bundesweite Werbung im Fernsehen bringen den nationalen Durchbruch. Das moderne, fröhliche und eigenständige Werbekonzept in Verbindung mit dem einprägsamen Slogan “Quadratisch. Praktisch. Gut.” unterstreicht das Besondere der Marke RITTER SPORT.
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Die 100 Mio. DM Umsatzgrenze wird überschritten. Der Marktanteil bei Tafelschokolade überschreitet 10 %.
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Eine Revolution auf dem Schokoladenmarkt: Der Unternehmer Alfred Otto Ritter trifft eine mutige Entscheidung und führt die „Bunte Palette“ ein. Jede Sorte erhält eine eigene charakteristische fröhliche Farbe. Auf den Werbeplakaten liest man, unter anderem in Anspielung auf das noch recht junge Farbfernsehen: „Alles wird farbiger, fröhlicher, moderner, aktiver – auch die Schokolade, die dazugehört.“ Ein weiterer Markenbaustein ist geboren.
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„Der Trick mit dem Knick, und die Masche mit der Tasche“: Die Erfindung der Schlauchbeutelverpackung mit dem revolutionären Knick-Pack grenzt RITTER SPORT vollends von der traditionellen Tafelschokolade ab und entwickelt sich schnell zum kennzeichnenden Markenbestandteil.
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Das Unternehmen, das nach dem Tod von Alfred Otto Ritter zunächst von seiner Frau Marta weitergeführt wurde, geht in die Hände der dritten Generation der Familie über: Alfred Theodor Ritter und seine Schwester Marli Hoppe-Ritter sind im Beirat des Unternehmens tätig.
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Das Sortiment rund um die 100g-Quadrate wird erweitert: RITTER SPORT Mini kommt auf den Markt.
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Alfred Theodor Ritter übernimmt den Vorsitz des Beirats.
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Das Unternehmen beschäftigt nun 710 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und macht fast 400 Mio. DM Umsatz. Der Exportanteil beträgt 10 %.
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RITTER SPORT erstellt die erste Ökobilanz für Verkaufsverpackungen und stellt von Verbundmaterial auf die vollrecyclingfähige RITTER SPORT Einstoff-Verpackung aus Polypropylen um.
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Um den hohen Qualitätsanspruch deutlich nach außen und innen zu kommunizieren, erfolgt in diesem Jahr die Zertifizierung und Einführung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001.
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Mit der Entwicklung der sommerleichten weißen Joghurtschokoladen Joghurt-Lemon und Joghurt-Orange gelingt RITTER SPORT die erfolgreiche Einführung der Sommerschokolade.
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Als erstes Unternehmen der Süßwarenindustrie beteiligt sich RITTER SPORT erfolgreich an der Öko-Audit-Verordnung. Damit hat das Unternehmen den betrieblichen Umweltschutz im Rahmen eines umfassenden Managementsystems organisiert.
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RITTER SPORT überschreitet erstmals in seiner Geschichte mit einem Umsatz von 507 Mio. DM die Grenze von einer halben Milliarde. Der Marktanteil bei den 100 g Tafelschokoladen beträgt im Lebensmittelhandel 22 %.
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Das Angebot an RITTER SPORT Quadraten wird erweitert: Die Diät-Schokolade mit dem hochwertigen Zuckeraustauschstoff Maltit wird in vier Geschmacksrichtungen in das Sortiment aufgenommen.
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Das Besucherzentrum “RITTER SPORT SchokoLaden” wird eröffnet: Es vermittelt anschaulich und interaktiv die Herstellung von Schokolade sowie die Geschichte des Hauses RITTER SPORT.
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Das RITTER SPORT Blockheizkraftwerk geht ans Netz: Damit erzeugt das Unternehmen ca. 30 % des Strom- sowie ca. 70 % des Wärmebedarfes selbst. Besonders umweltschonend: Die Wärme ist ein gewolltes „Abfallprodukt“ der Stromerzeugung das nun für Heizzwecke genutzt wird. Durch dieses System der Kraft-Wärme-Kopplung spart RITTER SPORT jährlich ca. 12 Mio. kWh Primärenergie ein ( dies entspricht ca. 1 Mio. Liter Heizöl ) und reduziert im gleichen Zeitraum seinen CO2-Ausstoß um ca. 6.800 Tonnen.
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Auch im Ausland trifft RITTER SPORT den Geschmack der Menschen: Die Schokolade im Quadrat wird mittlerweile in über 70 Ländern genossen. Und wieder eine Neuheit: RITTER SPORT kreiert das kleinste Quadrat, den Schokowürfel, in 6 leckeren Sorten.
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Alfred Theodor Ritter übernimmt den Vorsitz des Unternehmens und setzt damit als Enkel des Firmengründers die Familientradition fort. Im Herbst öffnen das neue MUSEUM RITTER und der erweiterte RITTER SPORT SchokoLaden unter einem Dach direkt neben dem Firmengelände ihre Pforten für die Besucher.
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Genuss in neuer Dimension bieten die Klassiker Alpenmilch, Joghurt, Voll-Nuss und Nugat als 250 g Quadrat.
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Im Sinne des hohen Qualitätsanspruchs der Marke RITTER SPORT werden selbst erfolgreiche Sorten überprüft, damit sie langfristig noch besser werden. 2007 können die Füllungen der beiden Sorten Joghurt und Cappuccino optimiert werden. Bei den Sommersorten werden erstmals gefriergetrocknete Fruchtstückchen eingesetzt. Es erfolgt die Umstellung von naturidentischen Aromen auf 100 % natürliche Aromen.
Beste Zutaten für beste RITTER SPORT Qualität. Heute und in Zukunft: Quadratisch. Praktisch. Gut.
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Neu – lecker – biologisch: Seit April 2008 gibt es von RITTER SPORT vier leckere Bio-Schokoladen in den Sorten: Vollmilch 35%, Mandelsplitter, Trauben Cashew und Feinherb 60%.
Mit besten Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau, RITTER SPORT – typischen Rezepturen, der ganzen RITTER SPORT Schokoladenkompetenz, sowie einem modernen Packungsdesign liegen die neuen Schokoladenquadrate voll im Trend.
Alles über unsere neuen Bio-Schokoladen sowie viel Wissenswertes und Interessantes zum Thema Bio finden Sie hier.
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Seit Januar 2010 hat Berlin eine neue Sehenswürdigkeit. Genauer gesagt eine Schmeckenswürdigkeit: die BUNTE SCHOKOWELT von RITTER SPORT. Die Besucher erwartet ein einzigartiges und vielfältiges Angebot rund um das Thema RITTER SPORT Schokolade. Auf fast 1000m² können große und kleine Schokoladenliebhaber nach Lust und Laune genießen, entdecken und kreieren.
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