Alfred Ritter – Ein Name mit Tradition.

 
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Seit es RITTER SPORT gibt, gibt es den Namen Alfred Ritter. Ab der Gründung des Unternehmens im Jahre 1912 gaben die Firmeninhaber nicht nur das Familienunternehmen von Generation zu Generation weiter, sondern auch ihren Namen. Vielleicht ist das Zufall oder Geschmackssache. Die Denke der Familie jedoch nicht: Der Glaube und die Liebe zu guter Schokolade ist eng mit dem Namen Ritter verbunden.

Unbestritten hat jeder der drei „Alfred Ritter“ die Firma und die Marke RITTER SPORT einen entscheidenden Schritt vorangebracht. Den Anfang machte Alfred Eugen Ritter, der Firmengründer. Sein Beitrag war wohl der Wichtigste: er heiratete die richtige Frau. Schließlich war es Clara Ritters (geb. Göttle) genialer Einfall, eine Schokolade in quadratischer Form herzustellen und so die RITTER SPORT Schokolade zu erfinden. Unter der Führung von Alfred Eugen Ritter expandierte das Unternehmen so schnell, dass die Firma von ihrem Sitz in Cannstatt 1930 nach Waldenbuch umziehen musste.

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Von links: Alfred Eugen, Alfred Otto und Alfred Theodor Ritter

Sein Sohn, Alfred Otto Ritter, baute das Geschäft mit den quadratischen Tafeln weiter aus. Er strich sukzessive alle anderen Artikel wie Langtafeln, Pralinen und Hohlfiguren nach und nach aus dem Programm und stellte das RITTER SPORT 100g Quadrat in den Fokus. 1974 revolutionierte er den Schokoladenmarkt mit der Einführung der „Bunten Palette“ und 1976 mit der Einführung des praktischen Knick-Pack. Damit legte er die wichtigsten Grundsteine der heutigen Marke. Unter seiner Leitung etablierte sich die Marke deutschlandweit mit dem Slogan „Quadratisch. Praktisch. Gut.“

1983 übernahm Alfred Theodor Ritter den Vorsitz im Beirat und ab 2005 schließlich die Geschäftsführung. Zusammen mit seiner Schwester, Marli Hoppe-Ritter, heute Vorsitzende des Beirats, führen sie das schwäbische Familienunternehmen nun in dritter Generation. Mit wachsendem Erfolg – heute genießt man in 80 Ländern RITTER SPORT Schokolade. Und auch durch Neuerungen wie die RITTER SPORT Mini, die RITTER SPORT 250g Großtafel und die RITTER SPORT Schokowürfel hat die Marke über die Jahre an Größe gewonnen.

Das besondere Augenmerk der beiden gilt zum einen traditionellen Werten, wie der kontinuierlichen geschmacklichen und qualitativen Weiterentwicklung der RITTER SPORT Schokolade. Dabei werden nur hochwertigste Zutaten wie handverlesene Haselnüsse oder echtes Edel-Marzipan eingesetzt. Aber auch die ökologische Verantwortung eines großen Unternehmens wird bei RITTER SPORT sehr ernst genommen. Bereits 1991 wurde auf eine voll recyclingfähige Einstoffverpackung aus Polypropylen umgestellt und damit der Materialverbrauch um rund 1000t pro Jahr reduziert. Mittlerweile verfügt das Unternehmen über ein eigenes Blockheizkraftwerk und eine Solaranlage. Der restliche Strombedarf wird durch Ökostrom gedeckt. Die Umweltentlastung allein durch das Blockheizkraftwerk beträgt 6.800t CO² im Jahr.

Ein Bestreben, das Großvater, Vater und Sohn seit 1912 verbindet, ist der hohe Qualitätsanspruch und die Qualitätsgarantie der Familie Ritter. Sie steht für Sorgfalt und Leidenschaft, bei Auswahl und Verarbeitung der Zutaten zu bester Qualitätsschokolade. Denn die Ritters brechen zwar gerne ihre Tafeln, aber nie ein Versprechen.